Reisebericht Englandtour 2011

Ist England eine MOTORRAD-Reise wert?

Schottland und die Dolomiten als Urlaubsziele sind scheinbar indiskutabel. Aber England? Fast schon bestürzte Gesichter im Bekanntenkreis.

Wir haben eine Tour geplant, durchgeführt und hier ist der Reisebericht.

 

1. Tag - Samstag, 21.05.11

Abfahrt in Bünde bei bestem Sonnenschein und 23 Grad um 11:00 Uhr Richtung Holland/Amsterdam/Ijmuiden zur Fähre. Nach zwei Pausen und einem Tankstopp Ankunft am Fährhafen nach 313 km um 15:45 Uhr. Es ist windig, aber sonnig. Die Frisur ist hin. Auffahrt auf die Fähre um kurz vor 17:00 Uhr. Die meisten Motorradfahrer wollen nach Schottland. Die Schlechtwetter-Prognosen für diesen Teil Großbritanniens sind Gesprächsthema Nummer Eins.

Ich habe mir schon ein paar Tage vorher eine Erkältung eingefangen. Nun beginnen Kopfschmerzen und innerliches Frieren. Ich esse eine heiße Erbsensuppe und empfinde es als Wohltat. Meine Augen brennen. Ich möchte ins Bett. Nachts Fieber, dann Schüttelfrost. "Ich muss morgen Motorrad fahren, so ein Mist" sind meine letzten Gedanken, bevor ich die Stimme über Lautsprecher höre, die sagt:

2. Tag - Sonntag, 22.05.11

"Guten Morgen, meine Damen und Herren. Alle Restaurants an Deck sind nun für Sie zum Frühstück geöffnet..." Nach einem Frühstück, das mir nicht schmeckt, wobei das nicht am Frühstück liegt, erreichen wir um 9:00 Uhr Ortszeit Newcastle upon Tyne. Sämtliche Computer der Polizei sind ausgefallen, was die Grenz- bzw. Zollpassage nicht erleichtert. Um 10:10 Uhr beginnt unsere Tour zum Lake District, Nordengland. Es sind ca. 17 Grad und es beginnt zu nieseln. Ich schieb das der Polizei in die Schuhe. Der Nieselregen weicht bald richtigem Schlagregen und böigem Wind. Die Motorräder liegen auf den Passstraßen schräg, auch bei gerader Strecke. Die Landschaft und die Straßen sind unglaublich! Karg und kaum besiedelt, ein bisschen wie schottische Hügelketten, aber nicht so grün. Die Straßen sind nicht nur kurvig, sie haben auch diese unkalkulierbaren Buckel, die an Achterbahnfahren erinnern. Erster Stop am Hartside Top Inn. Der Regen kommt nun fast waagerecht. Der Wind ist so stark, dass die Maschinen hinter das Haus geschoben werden, aus Angst, sie könnten umkippen. Im Inn brennt lichterloh das Feuer im Ofen. Hier oben sind geschätzte 7 Grad. Nach einer Stärkung Weiterfahrt durch die Hügelketten ins Tal. Tolle Strecke. Enldich lässt der Wind nach. Die Sonne kommt hervor. Die Landschaft ist grün und saftig die Wiesen. Die Single Tracks haben keine Haltebuchten und sind von Steinmauern eingerahmt. Ankunft in Kendal beim Lyndhurst B&B am späten Nachmittag.

 

 

3. Tag - Montag, 23.05.11

Noch eine Nacht mit Schüttelfrost und Fieber! Jetzt langt´s. Ich suche mir eine Apotheke, aber bevor man mir dort etwas verkauft, gibt es einen riesigen Fragebogen. Wenn sich bei uns ein Arzt so viel Zeit nehmen würde, nur weil jemand etwas gegen Grippe braucht, dann müssten die Praxen bis Mitternacht geöffnet haben!

Es regnet Katzen und Hunde und das Motorradfahren wird einfach gelassen. Wir besuchen die Pfarrkirche von Kendal und die Abbot Hall mit Kunstaustellung, momentan besonders von der Malerin aus Cumbria: Sheila Fell.

Nachmittags endlich Regenstop. Besuch des 7 Meilen entfernten Sizergh Castle, ehemals Eigentum der Familie Strickland. Nun gehört´s dem Nation Trust. Abends esse ich zum ersten Mal Butternut Squash! Wunderbar lecker. Warum gibt´s sowas nicht bei uns?

 

4. Tag - Dienstag, 24.05.11

Der Regen hält sich hartnäckig. Nach einem super Porridge mit braunem Zucker und Apfel-Zimt-Stückchen von Yvonne fahren wir nach Windermere und Buttermere. Die Straßenführung ist total genial. 25%ige Steigungen und ebensolches Gefälle in totaler Einsamkeit werden überwunden. Gefühlte 8 Grad. Wind weht heftig. Schafe stört das nicht. Szenerie teilweise wie aus einem Goldgräberfilm. Stop im Kirkstone Pass Inn zur Einnahme von Ginger Beer. Seine Schärfe belebt und an Single Tracks wird man nicht angehalten. Wo sollen die Polizisten da auch stehen? Ist ja gar kein Platz da.

 

5. Tag - Mittwoch, 25.05.11

Weiterfahrt von Kendal (Cumbria) nach Wales. Anfangs Regen, später sonnig und warm. Kurz vor Liverpool Besuch der Rufford Old Hall in Leyland. 1530 erbaut, hat nur noch die Halle im Original überlebt und zeigt den ehemaligen Reichtum der Familie. Der jetzige Lord Hesketh entscheidet sich als Bleibe für das schönere Anwesen seiner Frau und gibt die Rufford Old Hall dem National Trust - 1987.

Um 17:30 Uhr Ankunft in Llandudno am Atlantischen Ozean. Es ist hier windig und kühl. Der Ort sieht aus als hätte jemand eine Handvoll Herrschaftshäuser in einen Krater am Meer geworfen.

Wir essen zu Abend und bemerken, dass wir als Biertrinker ein wenig verpönt sind. Die Engländer trinken Wein, viel Wein. Die Weinkarte in den Restaurants, das lernen wir auch später noch, ist das A und O. Essen ist nicht ganz so wichtig. Als Biertrinker ist man hier nicht minderwertiger aber - wisst Ihr, wie ein eingefleischter Engländer die Nase rümpfen kann und es eigentlich keiner sieht und doch jeder merkt, wenn er etwas missbilligt? So unser Gefühl bei jedem Bier, das wir trinken und das natürlich trotzdem schmeckt.

6. Tag - Donnerstag, 27.05.11

Weiterfahrt von Llandudno nach Aberystwyth - auch am Atlantik gelegen, auch noch in Wales. Durchquerung von Teilen des Snowdonia Nationalparks, leider wieder im Regen. In Snowdonia gibt es so hohe Berge, dass hier das Erklettern des Mount Everest in Trainingscamps geübt wird. Auch wer nach Canada zum Ice-Climbing möchte, kann hier üben, denn ein Berg hier hat bis in den März hinein eine Eisspitze. Wales ist die regenreichste Region Englands. Daher ist sie sehr grün, würde mich als Motorradfahrerin aber nicht stören, wenn die Farbe eine andere wäre, dafür aber weniger Nass vom Himme käme. Wales hat außerordentlich viele Wälder, eignet sich nicht für die Landwirtschaft und hat schöne, ausgebaute Straßen. Und sehr sehr nette Einwohner. Deren Sprache aber ist äußerst bedenklich.

7. Tag - Freitag, 27.05.11

Besuch des Powis Castle in Welshpool. Es wurde 1987 dem Trust überschrieben und zeigt die familiären Verbindungen der Familie Clive und Herbert nach Indien. Auch griechische, italienische und holländische Kunst sind hier zu besichtigen. Von außen fast klobig anmutend, beherbergt das Schloss großartige Reichtümer. Der riesige Garten isteiner der wenigen barocken Gärten in seiner (fast) ursprünglichen Form. Ein Pfau treibt hier sein Unwesen und ist übrigens der eigentliche Herr vom Schloss.

Weiterfahrt zur Übernachtung in Machynleth (man spricht es aus: Mecky). Es stürmt und regnet die ganze Nacht so stark, dass ich nicht schlafen kann und mit Schrecken an den nächsten Fahrtag denke.

8. Tag - Samstag, 28.05.11

Am nächsten Morgen ist es noch ganz furchtbar mit dem Wetter. Auch der nette B&B-Besitzer und Frühstückmacher kann nichts daran ändern. Es wird dann aber windstiller und später noch ganz annehmbar. Wir sind für jeden Tropfen, der nicht fällt, dankbar.

Fahrt durch die Brecon Beacons, die "black Mountains of Wales". Wunderbare kurvige Strecken, kaum Verkehr auf den schmalen Straßen. Teilweise sehr enge Kurven und schlecht einsehbare Abschnitte. Besonders schlechte Sicht in Waldstücken. Eine Abtei taucht plötzlich auf - mit riesigen Ausmaßen. Das Wetter wird zusehends sonniger. Ein Stop im Restaurant mit Entfernung der Platsiktüten aus meinen Stiefeln. Ein Strumpf ist nun grün, einer schwarz - Hauptsache trocken. Weiterfahrt nach Bristol ins Premier Inn Hotel. Abends noch Stadtbummel mit Besichtigung feuchter Junggesellen-Abschiede und schrillen Henn-Parties, bei der sogar Mutter und Tante anwesend sind. Wahrscheinlich, weil die das Portemonnaie haben!

9. Tag - Sonntag, 29.05.11

Wir fahren vom Hotel direkt zum Dyrham Park mit Schloss und Garten. Der Himmel ist bewölkt, aber es ist nicht kalt. Es ist ein sehr weitläufiges Gelände und ein Fußmarsch von ca. einer Viertelstunde bringt uns dann durch einen grünen, nicht angelegten Park zum eigentlichen Schloss. William Strathwayth heiratet reich und kann sich nach Wahl und Einsatz für die richtige Partei dieses hier vor uns liegende Anwesen aufbauen. Später schaffen es seine Nachkommen immer wieder, das angehäufte Vermögen zu verprassen und schließlich und endlich verarmen diese und geben das Schloss mit Park an den National Trust. Wir fahren nach der Besichtigung bei einsetzendem Regen von dort wieder ab und erreichen Ilfracombe, eine Stadt wiederum am Atlantik, bei kühlem Wind und wolkenreichem Himmel. Ilfracombe liegt auf einem Felsen. Die Straßenführung dorthin ist eindrucksvoll. Der Ort selbst ist terrassenförmig angelegt, quasi mit Ober- und Unterstadt. Ich esse am Abend meine erste "Jacket Potatoe" mit Thunfisch.

10. Tag - Montag 30.05.11

Abfahrt in Ilfracombe vom Avalon Guesthouse, wie kann es anders sein, bei Regen. Wir wollen zum sagenumwobenen Tintagel nach Cornwall. Nach einer energiefressenden Fahrt (Regen und Nebel) wird es doch später eine angenehme Tour, die dann im sonnendurchfluteten Tintagel endet. Vorerst. Hier gibt es zahlreiche Touristen aus aller Herren Länder. Plätze in Pubs, in und vor Restaurants sind knapp. Wir besichtigen das Tintagel Old Post Office mit seinem 600 Jahre alten Dach und weil ich was für meine Nerven brauche, bestelle ich mir einen Flapjack mit Cocos und Schokolade und einen schwarzen Tee.

Danach Aufbruch nach Bodmin zum Lanhydrock House. DAS haben wir nicht bereut! Absolut sehenswertes Herrschaftshaus mit 51 Zimmern und davon mindestens sechs oder sieben verschiedene Küchen. Alles hell und großzügig. Begeisterung! Weiterfahrt nach Llanivet zum Abendessen im Pub und zur Übernachtung bei Wendy Wheeler im B&B-House.

11. Tag - Dienstag, 31.05.11

Nach Durchquerung einiger "green hells" (die Engländer fahren im Regen und sogar in der Dämmerung ohne Licht und selbst die Motorradfahrer haben sehr häufig keines an, daher sind sie meiner Meinung selbst verantwortlich für die Gefährlichkeit der "grünen Höllen". Wir erreichen das Cotehele House and Mill. Ein nicht so reiches, aber dennoch interessantes Anwesen in idyllischer Landschaft mit funktionierender Mühle. Schön die Holzarbeiten und -möbel. Düster die Wandteppiche überall, die zur Isolierung dienten. Tour durch den schönen Bezirk Devon. Im Sonnenschein!! Teilweise superenge Single Track Roads, dann wieder breite und auch gut gefüllte (verkehrsmäßig gesehen) Straßen. Abendessen in Bickley beim Fluss mit Brücke. Hier soll der Simon von Simon & Garfunkel den Song "Bridge over troubled water" geschrieben haben.

12. Tag - Mittwoch, 01.06.11

Besuch des Stourhead Parks in der Region Wiltshire. Legendärer, riesiger Park mit einem großen See, zwei klassischen Tempeln, einer Felsenbrücke, Wasserfällen, einer Grotte und einer Vielzahl Rhododendren. Das Palladion House hat heute leider geschlossen.

Weiterfahrt nach Amesbury zum magischen und weltberühmten Stonehenge (Steinkreis). Obwohl dort Busladungen voll Menschen ankommen, kann man eine Audio-Tour genießen und da die Steine weitläufig abgegrenzt und eingezäunt sind, kann man sie auch fotografieren. Noch ein kurzes Stück bis Salisbury (Peter Gabriel...), dann 9 Meilen weiter und mit gut 25 Grad im Nacken erreichen wir Landford im Gebiet "New Forest" und das nächste B&B-House.

13. Tag - Donnerstag, 02.06.11

Wir durchqueren das Gebiet New Forest. Immer wieder müssen wir anhalten für Schafe, Rinder, Kühe und Pferde, die hier frei herum laufen. Man muss sehr sorgsam achtgeben und fühlt sich nicht mehr wie die "Kings of the road". Das sind hier die Tiere. Kurze Rast im Petworth Park. Auch hier hat das Haus heute leider geschlossen. Bei fast 29 Grad Ankunft am Nachmittag im Seebad Brighton. Parkprobleme: Motorräder dürfen nur an den Enden von Einbahnstraßen parken. Ist dort nichts frei, muss man so lange um den Block fahren, bis man irgendwo eine Lücke findet, jemand heraus fährt etc.

Spaziergang auf der berühmten Strandpromenade. Für Fahrzeuge ein ständiges Stop-and-go hier in der Stadt. Insgesamt beschließe ich, dass ich das nicht noch einmal brauche.

Das Beste ist das Abendessen DRAUSSEN unter freiem Himmel!

14. Tag - Freitag, 03.06.11

Morgens Aufbruch bei sonnigem Wetter. Warm wird´s! Beim Bodiam Castle schon gefühlte 30 Grad. Die Stiefel sind schon wieder nass! Besichtigung des Wasserschlosses, das aussieht, als ob es auf dem Wasser schwimmt. Außerdem ist es berühmt für seine Spiegelung. Für die kleinen Besucher wird eine Katapult-Vorführung gezeigt.

Auf den Straßen herrscht nun doch reger Verkehr. Je mehr wir Richtung Süden fahren, desto mehr "Traffic".

Ankunft in Dover am Spätnachmittag und kurze Abenteuerfahrt durch Wald und über Schotterwege zum South Foreland Lighthouse. Für Mitglieder des National Trust ist eine Führung inklusive. Sehr interessant wird die und sehr anschaulich. Letztes Abendessen in einem Restaurant am Hafen.

15. Tage - Samstag, 04.06.11

Um 9:10 Uhr letztes Einchecken am Fährhafen in Dover Richtung Calais. Abfahrt 9:40 Uhr. Kauf einer guten Flasche Single Malt Whisky auf der Fähre von einem Kassierer der Crew mit ganz furchtbarem Sonnenbrand (Aua). Angenehme Temperaturen am Morgen, unangenehmer Wind. Belgien wird erreicht. Auf der Autobahn plötzlich Wüstenklima. Verständigung per Schulterzucken. Nach ca. 350 km Ankunft in Arendonk beim B&B Egelantier bei 34 Grad. Wir gehen eine halbe Stunde zu Fuß zum empfohlenen Restaurant, ich laufe mir dabei eine Blase in meinen Sandalen. Die Nacht wird unruhig und heiß. Gen Morgen kräht um 4:30 Uhr ein Hahn (und das nicht nur ein Mal) und

es fängt an zu regnen. Es kühlt ein wenig ab.

16. Tag - Sonntag, 05.06.11

Nach einem superguten Frühstück in diesem wunderschönen B&B-Haus und einer angeregten Unterhaltung mit einem Kanadier ahren wir gen 10:00 Uhr Richtung Heimat. Noch ca. 260 km in schon wieder aufkommender Hitze auf der Autobahn. Um 13:30 Uhr Ankunft in Bünde. Tachostand: 3.178,3 km. Die erste Waschmaschine läuft nach 30 Minuten und mein Mund blubbert die Kinder voll...

Falls nun noch Fragen offen sind, könnt Ihr sie gern per Mail stellen. Ein Reisebericht, in dem jede Kurve und jede Straße dokumentiert wird, weil man sich sonst nichts anschaut oder nur tolle Wirtshäuser am Abend besucht, kann ich nicht schreiben.

 

Wenn man die Sehenswürdigkeiten weglassen würde, was bliebe dann? Straße, Weg, Strecke, Zeit. Urlaub ist aber auch Staunen und Lernen, was Neues probieren, begeistert oder abgeneigt sein. Es ist das Sammeln von Eindrücken und das Reden mit fremden Menschen in einer anderen Kultur mit anderen Traditionen. Und Toleranz. Das auch.

 

Wir sind vorurteilslos hingefahren - nach England. Ja, wir hatten Regen, ca. 25% sogar. Gleichzeitig hat es auf Mallorca nicht nur geschüttet, es war auch kalt dort. In Schottland gab es zur gleichen Zeit richtige Unwetter und unsere Bekannten in Thailand hatten von 21 Tagen 17 Tage Regen und konnten einmal für 36 Stunden ihr Hotelzimmer nicht verlassen.

 

Nun werfe ich das alles in einen Topf und sage: okay, es war schon mal besser (2009 in Schottland zum Beispiel), aber man kann nicht immer den Jackpot knacken...

 

Sechs Zylinder für ein "Hallo England"

 

Wenn Ihr auf die Orte (nicht auf die Punkte) klickt, bekommt Ihr eine kleine Beschreibung mit Fotos! Die Fotos könnt Ihr selbstverständlich auch vergrößern. Jedes Fotos ist dokumentiert.

Gestartet sind wir übrigens in Newcastle upon Tyne, nicht in Dover. Von da an haben wir den Lake District (Cumbria), Wales, Devon, Cornwall, wieder Devon, Wiltshire und West Sussex besucht.

 

Viel Spaß damit und wisst Ihr was? Ihr werdet wenigstens nicht nass dabei!

Sechs Zylinder für ein "Hallo England!"
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StepMap Sechs Zylinder für ein "Hallo England!"


Ein kleiner Ausschnitt aus dem Gebiet "New Forest" in der Nähe von Salisburgy. Wir probieren die "kleinste Guncam der Welt" aus. Naja, ein wenig holprig ist es schon, aber als Anschauungsmaterial für Straße und Landschaft ist es für´s Erste okay.